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Internationales Symposium "Frontiers in Aging, Longevity & Rejuvenation" an der University of Cambridge

Am 8. April 2026 fand von 13:30 bis 18:00 Uhr am Woolf Institute des Westminster College der University of Cambridge das hochrangige akademische Symposium Frontiers in Aging, Longevity & Rejuvenation statt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der European Academy for Nutrition, Dietetics & Behavioral Health und der Luxembourg Academy of Sciences and Arts (LASA) mit Unterstützung der International Academic Organizations Alliance organisiert.

Eröffnung des Symposiums in Cambridge

Dr. Georg Tyminski, Vorsitzender der European Academy for Nutrition, Dietetics & Behavioral Health, hielt die Eröffnungsrede. Anschließend folgten Keynotes von Nobelpreisträgern und führenden Fachvertretern.

Eröffnungsrede und Keynote-Session

Professorin May-Britt Moser, Nobelpreisträgerin für Physiologie oder Medizin 2014, Mitglied der Norwegischen Akademie der Wissenschaften, auswärtiges Mitglied der Royal Society und Professorin an der Norwegian University of Science and Technology, hielt den Vortrag „Development of the brain's spatial map: Nature or Nurture?“. Darin erläuterte sie Entwicklungsmechanismen des räumlichen Orientierungssystems des Gehirns und deren Bedeutung für das kognitive Altern.

Keynote von Professorin May-Britt Moser

Im Anschluss präsentierte Professor James B. Rowe, Vorsitzender des AstraZeneca Scientific Committee und Direktor des Cambridge Centre for Frontotemporal Dementia and Related Disorders, den Vortrag „Dementia and resilience“ zu aktuellen Herausforderungen und neuen Chancen in der Demenzforschung.

Keynote von Professor James B. Rowe

Professor Dr. Jiong Wu, Mitglied der LASA, leitete das Experten-Roundtable. Auch das eingeladene Science & Research Team, Zhen Ao Group, nahm am akademischen Austausch teil.

Zusätzlicher Moment des Symposiums
Roundtable und wissenschaftlicher Austausch

Die Veranstaltung brachte rund fünfzig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Klinikerinnen und Kliniker sowie Forschende der University of Cambridge, der Norwegian University of Science and Technology und weiterer führender europäischer Institutionen zusammen und schuf eine konzentrierte Atmosphäre für den fachlichen Austausch.

Quelle: Symposiumsunterlagen der Veranstalter, 09.04.2026